
Lassen Sie uns über Wärmelampen aus Kohlenstofffasern sprechen.
Falls Sie es leid sind, dass die blendend hellen Halogenbirnen Sie – und Ihre Haustiere – nachts wach halten, werden Sie diese Lampen lieben. Wir haben diese Wärmelampen so konstruiert, dass sie Ihren Reptilien die nötige Wärme bieten, ohne deren Terrarium in ein Neonlicht zu verwandeln.
Im Quarzglas befindet sich ein Kohlenstofffaserfilament. Dieses Filament wandelt die Wärme in Infrarotwellen um – im Grunde genommen bedeutet das, dass die Wärme natürlicher wirkt und nicht so stark wie bei einer Heizpistole ist.
Der Vorteil der Kohlenstofffaser:
Kohlenstofffasern werden nicht so heiß wie Wolfram, doch sie verteilen die Wärme gleichmäßiger. Die Wärme dringt tief in das Gewebe ein, sodass Ihr Reptil tatsächlich die Wärme spürt – anstatt nur einen verbrannten Bauch zu bekommen.
Wichtig zu wissen:
Diese Lampen dienen dazu, Wärme zu erzeugen – nicht zur Zufuhr von Vitaminen. Sie können keine metabolischen Knochenkrankheiten verhindern. Sie benötigen weiterhin eine geeignete UVB-Lampe, damit Ihr Haustier gesund bleibt.
Langlebigkeit:
Wir haben uns für Quarzglas entschieden, weil es Temperaturschwankungen problemlos aushält, ohne zu Rissen zu kommen. Die Kohlenstofffaser selbst ist außerdem sehr widerstandsfähig. Herkömmliche dünne Drahtfilamente neigen dazu, kaputtzugehen, wenn der Thermostat sie ständig ein- und ausschaltet. Diese Lampen können solche Belastungen verkraften.
Außerdem sind sie kompakt. Falls Sie bereits Standardkeramik- oder Glühbirnensockete haben, passen diese Lampen problemlos hinein.
Ein paar Dinge, die man beachten sollte:
Bevor Sie die Lampen anschließen, stellen Sie sicher, dass Ihr Thermostat Infrarottsensoren verwendet.
Eines muss man wissen: Es handelt sich dabei nicht um „schnellheizende“ Lampen. Es dauert etwas länger, bis die Wärme erreicht wird – im Vergleich zu Halogenbirnen. Wenn Sie nach einem sofortigen Heizeffekt suchen, sind diese Lampen wohl nicht geeignet.
Da die Lampen nicht hellrot leuchten, können Sie nicht einfach nur auf die Lampe schauen, um herauszufinden, wo sich der „heiße Punkt“ befindet. Nutzen Sie stattdessen ein Infrarotsensorthermometer, um die Heizzone zu bestimmen. Das dauert nur zwei Minuten – und es ist die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass Ihr Terrarium nicht zu einem Ofen wird.
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